Ranunculales > Ranunculaceae > Helleborus niger ssp. niger
(Helleborus niger ssp. niger)
| II — IV | Home | Edellaubwälder |
| 15 — 30 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Helleborus altifolius, Helleborus grandiflorus, Christrose, Schwarze Nieswurz. Hemikryptophyt, mont-sa. Die immergrünen, ledrigen Laubblätter sind fußförmig zusammengesetzt. Die 5 Perigonblätter sind weiß, außen auch rosa und nach dem Blühen grünlich oder rötlich. Am Stängel befinden sich keine Laubblätter, lediglich 1 — 2 blasse Hochblätter. Die schmalen Nektarblätter sind gelbgrün. Die häufige, kalkstete und giftige Art ist geschützt (Lit). Die Art ist in allen österreichischen Bundesländern außer Wien und Burgenland indigen, im nördlichen Alpenvorland beinahe gefährdet. Häufig ist sie nur im alpinen Naturraum (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 21.02.2014 Steyr-Durchbruch |
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| Aufnahmen: 10.04.2010 Rußbach |
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| Aufnahme: 15.03.2015 Maria im Winkel bei Steyr |
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| Aufnahme: 30.04.2024 Veichltal |
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| Aufnahme: 13.03.1983 Aschauer Wald bei Sulzau, Salzburg |
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| Aufnahmen: 23.05.2009 Trauntal bei Kemating |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1113. H. niger L. (Veratrum nigrum I. Clus. Schwarzwurzelige N. Echte N. — Weihnachtsrose. — Schneekatherl. — Schneerose.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 368), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger der bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 12.03.2026